Es gibt viele Gründe, einen Blog zu starten. Hier einer der beliebtesten: Geld bei der Arbeit von zu Hause aus verdienen. Ich selbst bin zwar einer der Freizeit-Blogger, viele andere machen das aber in Vollzeit. Geld zu verdienen als Blogger ist harte Arbeit, aber es ist nur ein geringes Risiko und es gibt nur niedrige Einstiegshürden. Es ist kein Geheimnis: Publisher arbeiten heutzutage selten mit Autoren, die keine Online-Präsenz haben. Der Grund ist einfach: Es ist viel einfacher, Bücher an Leute zu verkaufen, die Sie bereits kennen. Ein Blog ist einer der einfachsten und effektivsten Orte, um zu beginnen. Machen Sie mehr Präsenz für Ihr bestehendes Unternehmen oder Ihre Organisation. Ein Blog gibt jedem, von Einzelpersonen bis zu großen Unternehmen, die Möglichkeit, eine große Anzahl von Menschen zu sehr geringen Kosten zu erreichen.

5 Schritte um den eigenen Blog zu starten

SCHRITT 1: Nischenauswahl

Bevor du einen Blog startest, musst du entscheiden, worum es in deinem Blog gehen soll. Ob es um Hunde oder Autos oder Mode geht oder vielleicht um paranormale Aktivitäten liegt bei dir! Was auch immer es ist, du musst dich entscheiden. Dieser Prozess heißt Nischen-Auswahl. Es ist der erste Schritt beim Starten Ihres eigenen Blogs und sie sollte möglichst sorgfältig ausgewählt werden.

Du musst dich in deiner Nische engagieren, das ist das Fundament eines erfolgreichen Blogs. Selbst wenn Du dich bereits entschieden hast, worüber du schreiben willst, ist dieser Schritt von Vorteil. Er wird helfen festzustellen, was genau im Blog stehen soll und ob das gewählte Thema Geldverdienstmöglichkeiten bietet.

Schritt 2: Domain-Entscheidung

Die Domain, ist die Adresse Ihres Blogs. Der Domain-Name hat enorme Auswirkungen auf alle Aspekte des Blogs, vom Branding bis zum Ranking wirkt er sich auf alles aus. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Domain-Auswahl mit Sorgfalt und genügend Abwägung erfolgt. Das Ändern des Domain-Namens ist nachher nur schwer möglich.

Entscheide dich für eine Zielgruppe und den Zweck des Blogs: Diese beiden Faktoren helfen bei der Entscheidung für einen Domain-Namen. Wenn du versuchst, die meisten deiner Besucher von Suchmaschinen zu bekommen, ist eine Keyword-reiche Domain wichtig. Google bevorzugt Domainnamen mit Keyword-Nennung und die Leser werden in der Lage sein, den Zweck der Domain in den Suchergebnissen einfach zu identifizieren.

Schritt 3: Hosting-Service

Unabhängig davon, welche Art von Webseite geplant ist: Du wirst Webhosting benötigen. Das heißt, es gibt einen Bereich, in dem es sich lohnt, ein bisschen Geld auszugeben: Hosting. Aus all diesen Gründen lohnt es sich, ein wenig Zeit zu investieren, um herauszufinden, welcher Hosting-Service am geeignetsten ist. Das Hosting ist die Grundlage für das gesamtes Unternehmen. Wenn das Hosting ausfällt, ist das immer schlecht fürs Geschäft.

Schritt 4: Theme-Auswahl

Themen oder Webseiten-Templates sollen unseren Blog verschönern und seine Benutzerfreundlichkeit verbessern. Daher ist es wichtig, das Theme sorgfältig auszuwählen. Es gibt jede Menge kostenloser Themes für jede Blogging-Plattform. Manche haben mehr Abwechslung als andere. Themen bieten in der Regel auch einige Anpassungsmöglichkeiten. Dies bedeutet im Grunde, dass ein Theme mit einer eigenen Schriftart, Farbschema, Präsentationsstil und anderen Funktionen kommt und meistens noch individuell angepasst werden kann.

Theme’s sind relativ einfach anzupassen, vor allem, wenn Sie nicht viel Anpassung vorgenommen werden sollen. Die Entscheidung für das richtige Theme ist daher wichtig. Wenn Du also eine fundierte und fundierte Entscheidung zu Ihrem Thema treffen willst, wird dein Blog von Anfang an schöner und leichter zu verwalten sein.

 

Schritt 5: Erstellen Sie Ihr Logo

Ein gutes Logo schafft Vertrauen und Vertrautheit und dies führt zu verbesserten Affiliate-Verkäufen und der Wahrnehmung als eigene Marke. Ein Logo verbessert außerdem die Erkennung Ihres Blogs – auch über andere Kanäle. Wenn man das Logo siehst, erinnert man sich im Idealfall direkt an die Marke. In jedem Kanal der zum Blog gehört, sollte also das eigene Logo verwendet werden.

Wenn du ein guter Designer bist, kannst Du ein großes Logo selbst machen, z.B.: mit Photoshop und anderen Design-Tools. Aber es ist heute auch möglich, ein Logo bei Tailor Brands zu erstellen, das dir quasi alle Werkzeuge zur Verfügung stellt. Auch ohne die Kompetenz eines Designers hilft die Software, ein eigenes Logo zu erstellen.

Habt Ihr einen eigenen Blog oder wollt einen starten? Verratet es mir in den Kommentaren!

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