Seit 15. Februar 2018 läuft endlich der neue Marvel-Streifen Black Panther in den Kinos. Warum der Film überraschend anders ist lest ihr hier.

Black Panther Review

Vor kurzem bin ich spontan in den Genuss gekommen mal wieder im Kino zu sitzen und einen guten Film zu sehen. Denn passend zum Marvel-Marathon Auftakt in 2018 stellt sich der überraschend andere Marvel Film Black Panther an die Spitze der Kino Charts.

Die Story

T’Challa (Chadwick Boseman) ist nicht nur als Black Panther einer der Avengers, sondern zusätzlich auch der zukünftige König in seinem Heimatland Wakanda. Wakanda liegt in Afrika und ist der einzige Ort auf der Welt, in dem das äußerst seltene Vibranium vorkommt, aus dem Captain Americas berühmtes Schild hergestellt worden ist. Als ein alter Feind auftaucht, gilt es für Black Panther nicht mehr nur sein Volk zu verteidigen, sondern die gesamte Menschheit.

Soviel zum Klappentext.

Meine Meinung

Der Film ist zwar durch und durch ein Superhelden Film, doch sowohl durch das alternative Setting, die Schauspieler und einen Story-Part der bisher noch nicht erzählt wurde wirkt der Film erfrischend anders. Man taucht ein in die Welt von Wakanda und möchte soviel wie möglich von diesem tollen Land aufsaugen und mehr über die Kultur und die Menschen dort erfahren. Fast wünscht man sich beim anschauen dass dieses Land wirklich existiert.

Pompös inszeniert wird der gesamte Film fast nie langweilig. Immer gibt es etwas neues unerwartetes zu entdecken. Wunderbar natürlich auch der Auftritt von Stan Lee im Casino während eines Vibranium-Deals. Wer gut vorbereitet in den Marvel Marathon dieses Jahr starten will kommt an der Story von Black Panther nicht vorbei. Oder verpasst wenigstens einen wichtigen Teil auf dem Weg zu Infinity War.

Mein Tipp: Unbedingt anschauen!

Hier noch der offizielle „Black Panther“ Trailer auf Deutsch

Kinostart ist übrigens der 15 Feb 2018

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