Irgendwann ist es soweit, das Bücherregal quillt über mit vielen, seit Jahren nicht mehr gelesenen Büchern oder mit Hörbüchern, und für die Bücherneuanschaffungen ist kein Platz mehr. Der Kauf eines weiteren Regals ist spätestens dann keine Alternative, wenn auch dafür kein Platz vorhanden ist. Doch durch den Verkauf einiger der Bücher, kann man wenigstens seine Urlaubskasse aufbessern.

Bücher selbst verkaufen

Zuerst sollte man sich einen Überblick verschaffen

In welchem Zustand sind die einzelnen Bücher und worum handelt es sich? Um Belletristikbestseller oder Klassiker, Sachbücher zur Geschichte, Gesundheit oder Sonstiges? Sind die Sachbücher veraltet oder bereits antiquarisch? Viele neu herausgebrachte Bücher haben wir gelesen und festgestellt, mal wieder nichts Neues, also weiterverkaufen.

Wo sollen die Bücher angeboten werden?

Verkäufe auf Flohmärkten bringen meistens wenig Geld. Bücherankaufsportale wie Amazon, reBuy oder Medimops übernehmen zwar den Verkauf einfach und komfortabel und überweisen schnell den Ankaufspreis, doch durch diesen Komfort schwindet die eigene Gewinnmarge deutlich. Man kann die Bücher und Hörbücher auch in einem Second Hand Shop oder bei eBay verkaufen, doch am besten nimmt man das Geschäft vollständig selbst in die Hand. Mit den geeigneten Hilfsmitteln ist das auch überhaupt nicht schwer.

Wie man selbst die Bücher im Internet verkauft

Das Internet ist das Medium der Zeit. Während die örtlichen Einzelhändler zunehmend über schwindende Umsätze klagen, haben Onlinehändler meist wenig Grund sich zu beschweren. Denn wer hat heute noch Zeit in einen antiquarischen Shop zu gehen, wenn die Bücher günstig online zu finden und zu kaufen sind. Deshalb ist es am besten, wenn man sich einen eigenen Online-Shop dafür einrichtet. Das geht mit Shopify blitzschnell und kostenlos, ohne dass man selbst irgendwelche Webdesignkenntnisse haben muss. Aus dem Drag-and-Drop Onlineshop-Baukasten kann sich jeder aus 70 kostenlosen, professionellen Design-Vorlagen, die Bilder, Farben und Schriftarten auswählen, die zur eigenen Marke passen. Dabei bietet der Shop alle Extras, die sich der Inhaber wünscht. Dazu gehören auch die Shopify Payments, womit der Shopinhaber auch Kreditkartenzahlungen akzeptieren kann, ohne dabei Drittanbieter-Konten anlegen zu müssen. Außerdem werden über 100 externe Zahlungsgateways unterstützt. Dabei weist die Seite des Onlineshops ein responsives Design auf. Das heißt, dass die Webseiten möglichst geräteunabhängig auf jedem Endgerät gut aussehen und schnell laden, denn die Kunden wollen von überall her den Shop besuchen, sei es nun vom Smartphone, dem PC oder Laptop.

E-Books schreiben und verkaufen

E-Books sind nun mal der Trend, deshalb ist es für alle, die gerne mit Schreiben von Büchern Geld verdienen möchten, gut, auf diesen Zug aufzuspringen. Natürlich müssen die E-Books oder die Druckerzeugnisse entsprechend angeboten werden, denn die Käufer sind heutzutage perfekte Webseiten gewöhnt und schätzen es gar nicht, wenn beispielsweise die Kaufabwicklung problematisch und unkomfortabel ist. Aber auch Bücher verkaufen kann vollkommen einfach sein, wenn man sich den Onlineshop mit Shopify einrichtet. Denn dank deren gehosteten E-Commerce-Seiten dauert dessen Einrichtung nur ein paar Minuten und man bekommt den sofortigen Zugriff auf den eigenen, persönlichen Onlineshop. Während sich Shopify um die E-Commerce-Aspekte des Shops kümmert, hat der Einzelne wieder genügend Zeit für das Schreiben der E-Books.

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